Maria-Theresianische-Epoche

1717 bis 1780 n.Chr.
Maria Theresia, (Ventrue) geboren am 13. Mai 1717 in Wien, verstorben am 29. November 1780, Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen ab 1740. Nannte sich ab 1745 "römische Kaiserin". Ab 12. Februar 1736 mit dem 9 Jahre älteren Herzog Franz Stephan von Lothringen (ab 1737 Großherzog von Toskana, ab 1745 als  Franz I. Kaiser, deutscher Ventrue) vermählt, übernahm Maria Theresia nach dem Tod ihres Vaters  Karl VI. 1740 aufgrund der Pragmatischen Sanktion tatkräftig die Regierung der habsburgischen Länder und führte sie autoritärer als ihr Vater. Der anfängliche Verlust der Kaiserkrone traf sie schwer. Als 1745 die Wahl ihres Gatten zum Kaiser und 1764 die des Sohnes Joseph II. zum römischen König gelang, bereitete ihr dies Genugtuung. Für sie war dadurch die gottgewollte Ordnung wiederhergestellt. Maria Theresia holte sich den Staatsmann und Lasombra antitribu Günstling, Silva-Tarouca, Emanuel Graf (eigentlich Manuel Teles da Silva), geboren am 17. September 1696 Lissabon (Portugal), verstorben am  8. März 1771 in Wien. Er kämpfte 1716/17 im kaiserlichen Heer gegen die Türken, ab 1740 Präsident des Niederländischen Rats, und wurde enger Berater und Vertrauensmann Maria Theresias. Maria Theresia verhalf den Lasombra antitribu in der Wiener Camarilla Fuß zu fassen und sesshaft zu werden!

1744 bis 1749  n.Chr.
Maria Theresia (Schönbrunn war ihr Lieblingssitz) ließ das Schloss 1744-49 von  N. Pacassi zum Wohnschloss in vornehm-einfachem Barockstil umbauen. Nach dem Tod ihres Mannes Kaiser Franz I. (1765) erfolgte die kostbare Ausstattung mehrerer Räume im Rokokostil und eine vielseitige Umgestaltung des Parks nach dem vorherrschenden Zeitgeschmack. Beraterin Maria Theresias war niemand geringerer als Maria Sanchez de la Luna Ahnin des Clans Toreador.

1749 n.Chr.
Ein kunstvoll bemaltes Gebäude erhielt den Namen "Hasenhaus". Um 1749 wurde das Hasenhaus, das durch den Ghul von Matthias Corvinus, Berühmtheit erlangte, versteigert und dann abgebrochen. Als einzige Ansicht verblieb die Zeichnung von Salomon Kleiner, der 32 Szenen nummerierte. Die dazugehörige, ausführliche nach den Szenen nummerierte Beschreibung ist daher wohl auch von Salomon Kleiner. Zeichnung und Beschreibung befanden sich 1826 gemeinsam in Privatbesitz des Eigentümers des Nachfolgebaus des Hasenhauses. Diese Beschreibung druckte 1826 Joseph Freiherr von Hormayr in seinem "Archiv für Geschichte..." ab. Innerhalb des Textes herrscht immer wieder Ratlosigkeit über die Interpretation der einzelnen Szenen, ein Hinweis, dass schon im 18. Jahrhundert das Wissen darüber teilweise verlorengegangen war.

Szene Nr. 25:
"Der Hasenkönig zu Pferd sitzend, reitet einen Jäger zu Boden, sehr viele andere Hasen aber seyn eines Jägers in kaiserlichen Lieberey größte Verfolger und dessen Tod, indem er wegen denen aufgespannten Netzen ihnen nicht auskommen kann."

1750 n.Chr.
Sharon Parker, Ahn von Haus und Clan Tremere erhielt angeblich 1750 in einem Ritual den Kuss von Maximilian von Greilenstein. Ihr Leben ist kaum der Erwähnung wert. Selbst ihre Zeit der Ausbildung würde wohl unter die übliche Geschichte innerhalb von Haus und Clan fallen. Sie wurde von Wien aus in die kleine Stadt Donauwörth geschickt um das Verschwinden einiger wertvoller Bücher aus der Bibliothek des dortigen Gildehauses zu klären. In der Stadt trugen sich eigenartige Dinge zu und obwohl man einiges davon ihr anlastete wurde sie kurz nach ihrer Ankunft zum Prinzen der Stadt. Ihr Vorgänger war verschwunden und die Domäne drohte dadurch auseinander zu brechen. Es gelang die Domäne zusammenzuhalten.

um 1750 n.Chr.
Sam´s, oder Sam Winchester´s Geschichte, was nicht ihr richtiger Name sein kann, ist gezeichnet von der Kirche und von dem Leid das der Clan Toreador über ihre Familie brachte. Der erste Bourbonenkönig französischer Herkunft, Philipp V. brachte Mitte des 18. Jahrhunderts, aus seiner Heimat ein anderes Regierungssystem und neue Kräfte in das zerrüttete Staatswesen Spaniens. Die Franzosen führten gewaltsam die Grundsätze der französischen Staatsverwaltung ein. Alle Institutionen, die der zentralistischen Staatsgewalt entgegenstanden, wurden beseitigt, Handel, Gewerbe, Wissenschaft und Kunst gefördert, die Privilegien der Provinzen aufgehoben und eine einheitliche Steuererhebung eingerichtet. Sam´s Eltern kamen beim Versuch Widerstand zu leisten ums Leben, sie endeten als Mahlzeit eines Toreadors bei einem festlichen Gelage. Als der König auch die Herrschaft der Kirche anfocht, stieß er auf energischen Widerstand der Bevölkerung. Schließlich gab Philipp V. unter dem Einfluss seiner zweiten Gemahlin, Elisabetta Farnese, nach, und ließ die Herrschaft der Kurie und der Inquisition unangetastet.
Genau zu dieser Zeit, kämpfend gegen das Joch der Franzosen, empfang Sam den Kuss! Sam wurde sehr Katholisch, wie in Spanien üblich, erzogen und so war es nur ein Schritt für sie einen Mentor zu finden der sie im Kampf gegen Dämonen unterrichtete. Zuerst waren es aber die Dämonen des Clans Toreador die sie bekämpfte, die ihre Heimat besetzten und unterjochten.
Ziel der Politik der Franzosen war es, Spanien den anderen europäischen Staaten ebenbürtig zu machen, zumindest in Kunstangelegenheiten. Allerdings war Spanien durch den bourbonischen Familienvertrag dazu verpflichtet, an Frankreichs Krieg gegen England 1761–62 teilzunehmen, was die Reformen verzögerte. Diese wurden 1767 durch die Ausweisung der Jesuiten (Lasombra die dem Vatikan nahe stehen) vorangetrieben. Bei dieser Ausweisung musste auch der Mentor von Sam Spanien verlassen und ging nach Rom. Sam aber fand sich bald einen neuen Lehrmeister der ihr die wahren Dämonen zeigte, da er angeblich selbst Toreador war, der einzige Toreador den sie vertraut.
Sam Winchester wurde eine der gefragtesten Dämonenjägerinen Weltweit, Sie macht nicht viele Worte sondern Handelt. Ihr werden auch Kontakte in den Vatikan zugeschrieben, das ist aber nicht bestätigt.

Der Schatten von Andalusien
Zum Schatten aus Andalusien wurde Sam Winchester deswegen, da die Kainiten des Clans Toreador sich weigerten im Schatten der Häuser zu gehen und für mehr Straßenbeleuchtung entraten. Es ging so weit das sie überall im Schatten Sam "Diable" vermuteten und sie dadurch den Beinamen Schatten von Andalusien bekam.

22. November 1757 n.Chr.
Die kainitische Gesellschaft schreit nach mehr Struktur. Während am Nordamerikanischen Kontinent die Kolonisation durch die englische Krone erfolgt, und die Bevölkerung in Frankreich mit den vorherrschenden Nöten immer unzufriedener wird, werden in Wien die „Ämter der Stadt“ im Wiener Vampir Gesetzblatt verankert. (im heutigen Vampir Gesetz Blatt, kurz VGB, ist das der §3)

8. März 1771 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Graf Manuel Teles da Silva, vom Clan Lasombra antitribu geleitet, ist Tod!  Angeblich von einem Kainiten vernichtet. Die Informanten würden den Täter entweder dem Clan Gangrel oder Brujah zuschreiben. Es hat aber keinerlei Hinweise für mich wer es getan haben könnte. Der Erz - Fürst hat mich mit der Klärung dieses Falles betraut und wünscht den Täter einer gerechten Strafe zuzuführen.

9. März 1771 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Unter Tags wurden, von meinen Ghulen, am Tatort zerfetzte Kleidungsstücke gefunden. Ich werde den Verdacht nicht los dass sie dort jemand hinlegte, denn gestern wurde an der Stelle an der sie die Kleidung fanden nichts gefunden. Durch Zufall sah ich mir den Ort genau an. Ich werde aber die Kleidung gleich den Tremere bringen und sie bitten das Blut näher zu untersuchen.

10. März 1771 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Ich habe die Ergebnisse bekommen. Clan Gangrel, ca. 9. bis 11 Generation und zwei bis drei Jahre alt. Es befindet sich massenhaft Blut von dem Gangrel auf der Kleidung und ein Blutstropfen von Graf da Silva. So wie der Leichnam aussah sollte es eher umgekehrt sein. Ich traue der Sache nicht!

11. März 1771 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Zufällig wurde heute von den Tremere ein verdächtiger Gangrel aufgegriffen zu dem die Blutspuren haargenau passten. Der Verdächtige wurde dann auch sogleich dem Geheimen Concilium und dem Erz – Fürsten vorgeführt und ein kurzer Prozess gemacht. Nach etwa fünf Minuten meinte der Erz-Fürst „ die Beweise genügen mir, ich rufe eine Blutjagt aus, sie beginnt sofort!“ Ich dachte mir nur wenn ich wirklich mehr wissen wollte müsste ich den Gangrel zuerst finden. Ich machte mich also auf die Jagd. Nach so ca. zehn Minuten lauerte ich ihm vor dem schwarzen Turm auf und befragte ihn. Er erzählte mir von diesem Grafen noch nie etwas gehört zu haben und beteuerte seine Unschuld. Ich konnte sehen dass er Unschuldig war, aber die Prügelknaben der Brujah kamen um die Ecke und hielten inne als sie sahen wie ich den Gangrel einen halben Meter über dem Boden hielt. Mit leiser Stimme sagte ich: „ich glaube dir, doch jetzt muss ich das Urteil vollstrecken.“ Mit einem Ruck trennte ich seinen Kopf von den Schultern und überließ den toten Körper den Brujah. Also ein abgekartetes Spiel, wer war der richtige Mörder? Wer konnte Nutzen daraus ziehen? Halfen die Tremere bei diesem Mord? Wer hasste die Lasombra antitribu so sehr? Vielleicht ein abgekartetes Spiel einiger alter Kainiten.

22. Februar 1782 n.Chr.
Papst Pius der VI. wird feierlich in Wien empfangen. Die Reise des Heiligen Vaters nach Wien diente dem Versuch, Kaiser Josef II. zur Rücknahme seiner einschneidenden Eingriffe und Maßnahmen gegen das kirchliche Leben in Wien. Der Fürst und das geheime Concilium der Praetoren versuchten den Kaiser dahingehend zu beeinflussen das die Kirche und im speziellen die Leopoldsgesellschaft weniger Einfluss auf das Leben der Menschen ausüben kann, was auch gelang.

1787 n.Chr.
Ein aus Menschenhaut gebundenes Buch erregt Aufsehen. Dieses Buch soll aus der Feder des Mitbegründers der um 1787 praktizierten ägyptischen Maurerei und Verfasser des Buches „Die 23 Wege zur Macht“ Calistro entstammen. Calistro (Clan Malkavian) beschreibt, in seinem Werk ein Blutritual das Menschenblut fordert aber ihn selbst nicht damit in Berührung bringen darf. Der genaue Zweck dieses Rituals wird in den Überlieferungen leider nur umrissen aber nicht genau definiert. Es dient einzig und alleine dafür seinen Wahnsinn in Schach zu halten. Gelehrte behaupten das Calistro nur ein Größenwahnsinniger Malkavian war der das Buch des dunklen Fürsten Baltok gefunden hat.

Romantik

1800 n.Chr.
Marie Thérèse Charlotte von Frankreich wird am 19. Dezember 1778 in Versailles, die Erstgeborene von König Ludwig XVI. von Frankreich und seiner Gemahlin Marie Antoinette von Österreich geboren. Sie ist die leibliche Enkelin Maria Theresias, und hatte eine bewegte Kindheit. Sie wuchs am verschwenderischen Hof ihres Vaters in Versailles auf und genoss es. Ihr Gefallen an prunkvollen Gewändern und ihre Vorliebe für das höfische Leben brachten ihr den Spitznamen „Madame Royale“ ein. Die Welt außerhalb ihres "goldenen Käfigs" war ihr unbekannt, daher kam es für Marie Thérèse auch völlig unerwartet, als 1789 die Revolution in Frankreich ausbrach. Ihre Familie und sie wurden zuerst in die Tuilerien gebracht, nach einem missglückten Fluchtversuch aber im Temple untergebracht. Marie Thérèse musste mit ansehen, wie nach und nach alle ihre Familienmitglieder umgebracht wurden. Sie überlebte als einziges Mitglied der königlichen Familie die jahrelange Gefangenschaft während der Französischen Revolution und wurde schließlich vom Wiener Hof im Austausch gegen französische Gefangene freigekauft. Aufgrund ihres immensen Wissens um den französischen Hof und die Vorgänge in Frankreich beschloss Tronson-Ducourdray, einer der Anwälte von Marie Antoinette und Vertrauter von Kaiserin Maria Theresia von Österreich, Madame Royale den Kuss zu geben. Da es jedoch in der Öffentlichkeit von Nöten war, die ehemals Gefangene am kaiserlichen Hof zu präsentieren, ließ man sich auf einen gewagten Plan ein. Marie Thérèse hatte eine Halbschwester, Ernestine Lambriquet, die einer Verbindung des französischen Königs mit einer Kammerfrau entsprang. Bei der Überstellung von Frankreich nach Österreich fand man sich in Hüningen im "Auberge Corbeau“ ("Hotel zum Raben") ein. Dort wurde Marie Thérèse von Matthias Corvinus empfangen und an ihrer statt wurde Ernestine Lambriquet an den österreichischen Hof gebracht. Da es der echten Madame Royale nun aufgrund der Verwechslungsgefahr für die nächsten Jahrzehnte nicht möglich war in Österreich bzw. in adeligen Kreisen zu erscheinen, reiste sie viel durch Europa. Bekannte Aufenthaltsorte waren die Schweiz, Frankreich, die Niederlande und auch Deutschland. Allerorts ging sie nur verschleiert außer Haus, um einer Entdeckung vorzubeugen. In der Gesellschaft wurde sie so als „Dunkelgräfin“ bekannt, niemand wusste um ihre wahre Existenz. Erst Jahrzehnte, um nicht zu sagen, Jahrhunderte, später, konnte sie wieder gefahrlos in die Öffentlichkeit treten und verweilte, auf Einladung des Erz-Fürsten, Matthias Corvinus und im Gedenken an ihre Großmutter, in Wien, bis sie 2009 wieder der Reiselust verfiel.

1805 bis 1815 n.Chr. Napolionische Kriege
Am 2. Dezember 1805 zwang Napoleon (Toreador Scherge) Österreich bei Ulm zur Kapitulation, nahm Wien ein und siegte in der Dreikaiserschlacht bei  Austerlitz. Der Friede von Pressburg beendete diesen Krieg. (Die Machthabenden Ventrue konnten sich mit Intervention des Clans Nosferatu und dem Haus und Clan Tremere, mit den französischen Toreador einigen) Nach umfangreichen Rüstungen, Aufstellung einer Landwehr und unter dem Eindruck des spanischen Widerstands begann Österreich am 9. April 1809 wieder einen Krieg gegen Frankreich, gleichzeitig brach ein Aufstand in Tirol los. Napoleon besetzte neuerlich Wien, (Wien wurde förmlich vom Clan Toreador überschwämmt) und wurde am 21./22. Mai 1809 in der Lobau bei  Aspern und Eßling besiegt, bezwang die Österreicher aber am 5./6. Juli 1809 in der Schlacht bei Wagram. Der Friede von Schönbrunn vom 14. Oktober 1809 trennte die Monarchie vom Meer ab und gab Tirol preis. Die Folge war eine Zerrüttung der Staatsfinanzen. Österreich musste sich am Feldzug Napoleons gegen Rußland 1812 beteiligen, erlitt aber kaum Verluste. Am 11. August 1813 schloss sich Österreich den verbündeten Russen, Preußen und Schweden an. Unter dem Oberbefehl von Karl Fürst zu Schwarzenberg wurde Napoleon von 16.-18. Oktober 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig entscheidend geschlagen. Die verbündeten Heere rückten in Frankreich ein, Napoleon wurde zur Abdankung gezwungen und der Wiener Kongress zur Neuordnung Europas einberufen. In Zusammenhang mit den Napoleonischen Kriegen standen die Bildung des Kaisertums Österreich und die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs. (Wiener Kongress, 18. September 1814 bis 9. Juni 1815, im Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 vereinbarte Zusammenkunft der Monarchen und Vertreter der wichtigsten Staaten zur politischen Neuordnung Europas nach den  Napoleonischen Kriegen. Der Wiener Kongress war von vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen begleitet und verursachte Österreich und insbesondere Wien große Kosten. Von C. J. Fürst von Ligne wurde der Ausspruch "Der Kongreß tanzt, aber er geht nicht weiter" ("Le congrès danse beaucoup, mais il ne marche pas") geprägt. In unzähligen geheimen Sitzungen wurden zwischen den Vampiren so manche Abmachungen getroffen die verhindern sollten einem einzigen Mann, wie Napoleon, an die Macht kommen zu lassen. Die Verwüstungen und Schlachten forderten unzählige Unleben in den Reihen der Kainiten. Doch leider hielten diese Vereinbahrungen nicht lange.

1817 bis 1819 n.Chr.
Das Schloss Schönbrunn wurde (vor allem Hof- und Gartenfassade), in dem Napoleon gewohnt hatte und wo später sein Sohn (der Herzog von Reichstadt) starb, klassizistisch erneuert.

Biedermeier

1820 n.Chr.
Demeter wurde 1820 in der Stadt Khartum, im damaligen Nubien als Tochter eines Österreich Ungarischen Arztes und einer stolzen Berberin, geboren. Khartum wurde damals als Ägyptisches Militärlager mit Zivilen Bereichen gegründet. 1847 gegründete österreichisch-apostolische Mission, die einzige Moschee, die koptische Kirche und einige Häuser für handeltreibende Griechen und andere Europäer, Levantiner und Araber. In der Stadt unterhielten Österreich-Ungarn und Großbritannien Konsulate. Demeters Kindheit verlief gut, und Wohlbehalten. Sehr früh kam die junge Demeter mit den alten Religionen der Ägypter in Berührung und stieß so auf einen Kult dem sie sich kurze Zeit später anschloss. Demeter verschwand vom Angesicht der Sonne. 1885 wurde Khartum von den Mahdisten unter Muhammad Ahmad erobert und zerstört. Es war ein Gemetzel indem alle Österreicher und Briten ihr Leben verloren, auch die Familie von Demeter. Jahre nach dieser geschichtsträchtigen Schlacht um Khartum, wurde Demeter in den verschiedensten Teilen von Ägypten gesehen und wurde Altertumsspezialistin für Ägyptische Geschichte unter den Vampiren der Walid Set (Setiten). Aufgrund ihrer Abstammung als Tochter eines Österreich – Ungarischen Arztes wurde sie von ihrem Clan erwählt Herrn Dr. Siebenstein, ebenfalls ein Setit der in Wien unlebte, bei seinen Untersuchungen betreffend eines mysteriösen Scheintores in der Domäne Wien, zu unterstützen.

1823 n.Chr. Neutrale Zone in Wien
Das Schloss Belvedere wird nach den Napolionischen Kriegen der Familie Giovanni als Botschaft und Residenz in Wien überlassen, es wurde festgelegt das das Schloss Belvedere zwar im Einflussgebiet der Familie Giovanni liegt und sie auch für die Sicherheit der Liegenschaft garantieren müssen, aber allen Clans, ausgenommen der Sabbat, oder Camarilla-feindlichen  Clans, als Neutrale Zone dienen soll. Dies wurde per Handschlag im geheimen Consilium der Praetoren besiegelt!