Renaissance

Bis 1526 n.Chr. die Periode der Überfälle
Bedroht war zunächst Ungarn, das sich 1456 durch einen Sieg bei Belgrad erfolgreich wehrte. In den Jahren 1473, 1476, 1478, 1480 und 1483 fielen die Türken in Kärnten und in der Süd - Steiermark. (östliches Slowenien) ein. (vernichtende Niederlagen der von den Ventrue finanzierten Heeren, so ziemlich alle Clans der Camarilla wurden in Mitleidenschaft gezogen, in Wien beginnt die Zeit der Krisensitzungen)

Bis 1529 n.Chr. osmanische Angriffe
Nachdem Sultan Süleyman II. (Assamiten Günstling) 1521 Belgrad erobert und 1526 das ungarische Heer bei Mohács vernichtet hatte, kam es zum Krieg, weil der Habsburger Ferdinand I. (Ventrue) die Krone Ungarns beanspruchte. Die Folge war ein erster Vorstoß der Osmanen bis Niederösterreich und die Belagerung Wiens vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529. (die kleineren Camarilla Gemeinden rund um Wien waren der totalen Vernichtung nahe. Der Innere Zirkel der Tremere tratt zusammen, um mit mächtigen Schutzzaubern weitere Gefahren dieser Art von der Stadt abzuwenden.)

15. Oktober 1529 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Grausames spielte sich ab, Vampire vernichteten Vampire unter den Schutzmantel des Krieges. Rund um Wien wurden die kleineren Camarilla Gemeinden fast vollkommen Vernichtet. Obwohl diese Ursupatoren weit von der Menschlichkeit entfernt sind haben sie sich entschlossen ein großes Ritual zu wirken um die Stadt vor den Osmanen und den mit ihnen ziehenden Vampir Gesocks zu schützen. Aber wenn ich es genau betrachte denke ich dass sie sich wahrscheinlich nur selbst schützen wollen.

1532 n.Chr.
Verschwand der Kodex Imperialis spurlos. Aufgrund dieser Tatsache wurden die Gesetze neu verordnet, geschrieben und gingen als Vampir Gesetz Blatt in die Geschichte der Stadt ein, die bis heute, mit einigen kleinen Novellen ihre Gültigkeit haben.

15. August 1534 n.Chr.
Als Jesuiten werden die Mitglieder der katholischen Ordensgemeinschaft Gesellschaft Jesu (Societas Jesu, Ordenskürzel: SJ) bezeichnet, die offiziell am 15. August 1534 von einem Freundeskreis um Ignatius von Loyola gegründet wurde. In Wirklichkeit fußt der Ursprung der Jesuiten mit Entstehung der Katholischen Kirche und ist eine Organisation des Clans Lasombra. Neben den üblichen drei Ordensgelübden – Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam – verpflichten sich Ordensangehörige durch das vierte Gelübde zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Papst. Sie werden auch der Geheimdienst des Vatikan genannt und haben ihren Hauptsitz in Rom. Der Orden wurde 1773 auf Druck der absolutistischen Könige vom Papst offiziell aufgehoben und existierte im Untergrund weiter, 1814 aber wieder offiziell zugelassen. Die Bezeichnung Jesuiten wurde zunächst als Spottname gebraucht, später aber auch vom Orden selbst übernommen.

Der Clan Nosferatu in Wien konnte, unter Aufbringung vieler Opfer, den Schwur der Jesuiten aus dem Jahre 1534 rekonstruieren.

Der Schwur der Jesuiten
Ich (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören. Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst ... Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."

1559 n.Chr.
Zwischen dem rechten Ufer des Wienflusses und einem niedrigen Ausläufer des Wienerwalds. (heute in Wien 13.) wird anstelle der "Kattermühle" des Stifts Klosterneuburg ein Schloss gebaut, die Katterburg am Katterberg. Das Schloss, das mehr als 150 Joch umfasste, wurde 1559 von Kaiser Maximilian II. von einem Malkavianer namens Frederic um 4.150 Gulden, für Jagdzwecke, abgekauft.

Der Legende nach soll Kaiser Mathias anlässlich eines Jagdausfluges eine Quelle entdeckt haben, die 1622 erstmals als „Schöner Brunnen" erwähnt wird. Die Bezeichnung „Schönbrunn" für das gesamte Anwesen wird erst 20 Jahre später urkundlich erwähnt.

1560 n. Chr.
Loy Hering, geboren um 1484/85 in Kaufbeuren (Deutschland), gestorben am 1. Juni 1564 Eichstätt (Deutschland), deutscher Renaissancebildhauer, Erzgießer und Goldschmied. Schuf einige bedeutende Arbeiten für Wien: Epitaph für Bischof Georg von Slatkonia (vor 1519, Stephansdom) sowie für Jobst Truchsess von Wetzhausen (1524, Deutschordenskirche). Das Grabmal für Niklas Graf Salm (nach 1530, ursprünglich Dorotheerkirche, seit 1879 Votivkirche) kann ihm zugeschrieben werden. Weniger Bedeutung wurde ihm mit seiner Kunst als Goldschmied zugeschrieben. Er fertigte nur wenige Schmuckstücke doch sein bedeutendstes wurde der Öffentlichkeit nie preisgegeben. Es handelte sich dabei um einen Edelstein verzierten goldenen Ankh auf einer schweren Goldkette, den der Erz-Fürst Friedrich III. von Habsburg ca. 1560 als Amtskette für den Kanzler in Auftrag gab. Als Vorlage diente der Ankh (von ca. 976 n. Chr.) der auf der Rückseite der Medaille des Ordo Sanguini zu sehen war.

1570 n.Chr.
Die Familie Kuefstein, (erst seit 1634 Grafen), gehörte im 16. Jahrhundert zu den führenden evangelischen Adelsfamilien Niederösterreichs. Die Burg Greillenstein wurde zu ihrem Herrschaftsmittelpunkt. In den Jahren 1570 bis 1590 wurde die Wehrburg, schon im Besitz der Familie Kuefstein, abgerissen und das, bis heute in seinen Ausmaßen unveränderte, prächtige Renaissanceschloss erbaut. Schloss Greillenstein ist heute eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser in Niederösterreich. Noch Heute soll ein prächtiger Drache aus Sandstein, angeblich ein ähnliches Experiment von Maximilian Ritter von Grello, wie die Gargylen von Goratrix, im Schloss zu sehen sein. So wurde aus Friedrich I. aus dem Geschlecht der Babenberger, Maximilian Ritter von Grello, dann Maximilian von Grellenstein und schlussendlich Maximilian von Greilenstein. Wann genau Maximilian den Kuss von Haus und Clan Tremere empfing ist nicht bekannt, man weiß nur dass Maximilian von Greilenstein lange Zeit als Magus unter Vampiren arbeitete und forschte.

6. Jänner 1584 n.Chr.
Am 6. Jänner 1584 wurde in Wien der Gregorianische Kalender eingeführt, was bedeutete das der nächste Tag der 17. Jänner 1584 war. Die Tage dazwischen existierten nicht mehr.

Im benachbarten Ungarn wurde der Gregorianische Kalender erst am 22. Jänner 1584 eingeführt, somit war der nächste Tag der 2. Februar 1584. Großbritannien entschloss sich erst am 2. September 1752, der nächste Tag war der 14. September 1752. Rumänien die Heimat des Clans Tzimisce änderte ihren Kalender am 30. September 1924, der nächste Tag war der 14. Oktober 1924. Und das allerletzte Land das den Gregorianischen Kalender annahm war die Türkei 1927, genaues Datum ist nicht bekannt. Man entschloss sich aber alle Chroniken rückgerechnet nach dem Gregorianischen Kalender zu schreiben, sonst würde es sehr viele Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen geben, was aber natürlich keine Fehler ausschließt, auch nicht in unserer Chronik.

3. Oktober 1601 n.Chr.
Aufgrund Zahlreicher Spionagefälle und häufigen Gesetzesübertretungen werden die bis dahin gültigen „Urteile“ in das VGB aufgenommen, um die Straftäter leichter dingfest zu machen und verurteilen zu können. (im heutigen Vampir Gesetz Blatt, kurz VGB, ist das der §4)

Barock

1657 bis 1705n.Chr.
Thököly von Késmark (Malkavian) geboren am 25. April 1657 in Kezmarok, SK, gestorben am  13. September 1705 in Nikomedia Türkei, ungarischer Magnat, habsburgerfeindlich eingestellt. Nachdem sein Vater István Thököly († 23. 11. 1670) wegen der Teilnahme an der Magnatenverschwörung geächtet worden war, flüchtete Thököly nach Siebenbürgen. Er führte 1678 die Kuruzzen (Kuruzzen-Einfälle) in den Krieg gegen die Habsburger (Ventrue) und verbündete sich mit den Türken (es ist nicht klar ob er sich dem Einfluss des Sabbat hingab). Nach deren Niederlage vor Wien (1683) verlor er den Großteil seiner Anhänger, und ging in die Türkei. (Nach der Niederlage vor Wien 1683 wurde der Bischof, Nicephor d´Hullivier, (Clan Toreador) am morgengrauen  fast ganz Blutleer und von der Schlacht gezeichnet, zufällig von einem Ghul des Malkavianer Praetors, Massimo Belaguna, aufgefunden. Nach den Angaben Nicephors, war er auf seinen Reisen durch Ungarn aufgegriffen und festgenommen worden und wurde als Kanonenfutter in der vergangenen Schlacht verwendet. Nicephor d´Hullivier, erholte sich rasch und wurde zu einem wertvollen Mitglied des Clans Toreador in Wien. In dieser Schlacht fiel Friedrich der III. von Habsburg einem Attentat zum Opfer. Nach einer 66 Nächte andauernden Sitzung wurde am 27. März 1678, der aus Italien stammende Ventrue Gregor I. Graf von Pola Freiherr zu Schneidewald vom geheimen Concilium der Praetoren als Fürst von Wien gewählt. Mit dem Attentat an Friedrich dem III. hat Matthias Corvinus sein persönliches Versprechen, seinen kainitischen Bruder und Habsburgischen Erzfeind um die Macht überlebt zu haben, ohne Zutun erfüllt.

Kuruzzen-Einfälle
Ungarische Aufständische nannten sich ab dem 15. Jh. Kuruzzen ("Kreuzträger"). Bei ihrem Aufstand unter Franz II. Rákóczi gegen die Habsburger wurden ab 1703 Teile von Niederösterreich, das Burgenland und die östliche Steiermark bis 1709 mehrmals überfallen und verwüstet. Zum Schutz von Wien wurde 1704 der Linienwall (Verlauf des Gürtels), eine leichte Befestigungslinie, angelegt, ebenso vom Neusiedler See bis zur Donau mehrere Schanzen.

1663 n.Chr. brach wieder ein Krieg aus
Der Krieg wurde zum Teil hervorgerufen durch französische Intervention (Toreador). Am 1. August 1664 siegte Raimund Fürst Montecuccoli bei Mogersdorf, doch die ungarischen Magnaten (beeinflusst durch den Sabbat)  waren mit dem Frieden von Vasvár (Eisenburg) 1664 unzufrieden. E. Thököly von Késmark führte einen Aufstand an, die Osmanen anerkannten Thököly als König von Ungarn und begannen zu seiner Unterstützung 1683 einen neuen Krieg. Großwesir Kara Mustafa drang mit einem starken Heer in Österreich ein, belagerte ab 14. Juli 1683 Wien während Tataren (Clan Tzimisce) das südliche Niederösterreich brandschatzten. Am 12. September 1683 vernichtete das christliche Entsatzheer unter König. Johann III. Sobieski (Ventrue) von Polen und Herzog Karl V. von Lothringen (Ventrue) das Osmanenheer vor Wien und leitete eine Offensive gegen die Assamiten und den Sabbat ein.

1666 n.Chr.
Sayid´s Buch (mystisches Buch)

Bei einem erbitterten Kampf gegen einen dunklen Thaumaturgen unterlag Sayid ibn Sawda Dammar, ein Schüler von Ramirez, und kam mit einem Auge davon. Das andere Auge verwendete der dunkle Thaumaturg dazu um es in das in Menschenhaut gebundene Buch einzubauen. Nach Jahren der Jagd schließlich besiegte, Sayid ibn Sawda Dammar, den dunklen Thaumaturgen in einem Kampf und nahm ihm das Buch mit seinem Auge ab. Es war ihm nicht möglich sein Auge zurück zu gewinnen aber er entdeckte eine gewisse Verbindung mit dem Buch. 2009 wurde Sayid ibn Sawda Dammar, Ahn des Clans Lasombra antitribu, das Opfer eines Dämons der seinen Körper übernahm und diesen Zerstörte. Ramirez, Ahn des Clans Toreador und Meister von Sayid, nahm das Buch an sich.

6. Juni 1666 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Es ist eine schwere Zeit, die Osmanen verbünden sich mit den Ungarn, ich fürchte um meine Stadt. Heute ist es tausend Jahre her dass mir Memnon von einem Kind der Vorsehung erzählte. Doch der einzige Vampir den ich kannte der 666 geboren wurde war Anatol vom Clan Tzimisce, der Erbauer der Burg Grizanestein. Der ist aber 1240 gestorben, und ich habe auch keine Ahnung ob er aus Latakia oder Kanaan stammte! Ich hörte nur immer dass er ein Seher war, vielleicht war ja das die Prophezeiung die Memnon meinte?

Donnerstag, 29. Februar 1680 n.Chr.
Hilarius Nuada Airgetlám, (Alter und Clan unbekannt, vermutlich Thallus oder Gangrel) ein Irischer Kelte kommt nach Wien. Seinen eigenen Angaben zu folge gehört er der Sekte der Inconu an und will mit den Kainiten Wien nichts zu tun haben. Genau so mysteriös wie er gekommen ist verschwindet er im Wienerwald. Gerüchte behaupten das er sich unter den Ruinen der alten Burg am Leopoldsberg herumtreibt, aber bezeugen kann das niemand. Es wurde nachgeforscht da dieser Kainit einen Silber glänzenden mechanischen Arm hatte und tatsächlich, Airgetlám bedeutet „der mit der Silberhand“. Es gibt viele Spekulationen und Streit darüber wer dieser Kainit war, ein Thallus mit alchemistischem Arm würde nicht ganz zur Clanphilosophie passen und so tauchten auch Gerüchte auf das er ein Gangrel und Magus Mechanikus gewesen wäre. Aber alle Spekulationen konnten niemals aufgedeckt werden.

1669 bis 1712 n.Chr.
Wratislaw, Johann Wenzel Graf, (Günstling des Hauses und Clan Tremere) geboren am 25. Jänner 1669 Prag (CZ), verstorben am 21. Dezember 1712 in Wien, Diplomat. Brachte 1701 das Bündnis Kaiser Leopolds I. mit England zustande (Spanischer Erbfolgekrieg gegen die Lasombra und Toreador) und begleitete Karl VI. auf der Reise nach Spanien bis England. War bis 1705 Verbindungsmann zwischen dem Herzog von Marlborough und dem kaiserlichen Lager, Prinz Eugen, weiterhin Vertrauter Karls VI. in Wien. Von Joseph I. zum böhmischen Kanzler ernannt, ließ er das Gebäude der Böhmischen Hofkanzlei (heute Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof) durch J. B. Fischer v. Erlach erbauen. Er führte Unterhandlungen bei den Kuruzzen in Ungarn und beim Schwedenkönig Karl XII. in Altranstädt, hier entstand am 1. September 1707 ein Vertrag über die Besserstellung der schlesischen Protestanten, und erreichte mit Prinz Eugen die Bildung der Geheimen Konferenz. Er starb im Alter von 43 Jahren infolge enormer Übergewichtigkeit.

1683 n.Chr.
Im 17. Jahrhundert wurde das von Maximilian II. 1559 erworbene Schloss, die Katterburg, nach einer Quelle (dem "Schönen Brunnen") benannt und 1683 von den Türken zerstört. Für den Neubau entwarf J. B. Fischer von Erlach (Toreador) ein Idealprojekt, das eine riesige Anlage nach dem Muster von Versailles, mit dem Schloss auf der Anhöhe, vorsah. Nach seinem vereinfachten 2. Plan wurde das Lust- und Jagdschloss „Schönbrunn“ 1695-1711 gebaut, 1695-99 wurde ein Park in französischem Stil angelegt.

1682 bis 1683 n.Chr. „Die 2. Türkenbelagerung“
Der ehrgeizige Großwesir Kara Mustafa Paê a (Assamiten), der, der berühmten Familie der Köprülus sehr nahe stand, beschloss im Jahre 1682 einen Kriegszug gegen Kaiser Leopold I. (Ventrue) Er wurde durch den ungarischen Magnaten Emmerich Graf Thököly, der von König Ludwig XIV mit Geld unterstützt wurde, in seinem Vorhaben bestärkt.
Alle Friedensbemühungen der Habsburger schlugen fehl und daher schlossen die Österreicher einen Allianzvertrag mit Johann III Sobieski, König von Polen, um bei einer möglichen Offensive der Osmanen gewappnet zu sein. Papst Innozenz XI war wesentlich am Zustandekommen der österreich-polnischen Allianz beteiligt.

Am 19. Oktober 1682 verließ eine Armee von 200.000 Mann mit 300 Geschützen Istanbul, überwinterte in Edirne und erreichte am 3. Mai 1683 Belgrad, wo Sultan Mehmed IV seinem Großwesir Kara Mustafa Paê a den Oberbefehl über das Heer übertrug. Dieser zog bis Stuhlweißenburg, wo eine Versammlung der Paê as abgehalten und Wien als Ziel dieses Feldzuges bekannt gegeben wurde. Die tatarische Vorhut, bestehend aus 40.000 Mann tzimiszetreuer Soldaten, überquerte die Raab und am 7. Juli kam es zu Gefechten bei Petronell. Am gleichen Tag verließ Kaiser Leopold I mit seiner Familie Wien und flüchtete nach Linz. Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg (Ventrue) übernahm die militärische Führung in der Stadt.

Nach der ersten Türkenbelagerung des Jahres 1529 ließ Kaiser Ferdinand I die veralteten Befestigungsanlagen Wiens ausbauen. Die moderne Anlage, zwölf durch Wälle (Kurtinen) verbundene Bastionen. Vor den Kurtinen befanden sich V-förmige Ravelins (von den Wienern Schanze genannt) und das Glacis, welches der Verteidigung ein freies Schussfeld ermöglichte. Den Wienern standen 16.000 Soldaten zur Verfügung und die Kavallerie Herzog Karls V von Lothringen stand auf dem linken Donauufer bereit.

Die Tataren (Tzimisce) drangen bis ins Alpenvorland (Lilienfeld, Melk und Schottwien) vor, indem sie befestigte Orte umgingen. Sie plünderten und verwüsteten weite Landstriche, was sich für die Versorgung der osmanischen Truppen als Nachteil erwies.

Die Hauptarmee der Osmanen (bestehend aus allen Sabbat Clans und Assamiten) traf am 13. Juli in Schwechat ein und am nächsten Tag wurde die Zeltstadt halbkreisförmig zwischen St. Marx und Oberdöbling errichtet. Die Prunkzelte Kara Mustafas standen auf der heutigen Schmelz. Am 15. Juli forderten die Osmanen Graf Starhemberg zur Übergabe der Stadt auf. Als dieser ablehnte, begann der Belagerungskrieg.

Kara Mustafa konzentrierte seine Kräfte an der Burg- und Löwelbastei und dem dazwischen liegenden Burgravelin. Der Großwesir ließ Laufgräben ausheben mit deren Hilfe die Türken das Glacis geschützt überwinden konnten. Die türkische Artillerie feuerte unaufhörlich und die 310 Geschütze der Wiener schossen zurück, während die ersten Minen an der Burgkurtine explodierten.
Mit großer Hartnäckigkeit konnten die Verteidiger das Vordringen der Türken verzögern, (der Clan Nosferatu war maßgeblich mit der Abwehr der Türken in ihren Tunneln beschäftigt) bis schließlich am 4. und 8. September große Breschen in die Bastionen gesprengt wurden. Nach Sturmangriffen der Osmanen, die anfangs erfolgreich abgewehrt werden konnten, nahmen diese den Burgravelin und einige Tage später auch den Niederwall zwischen Löwel- und Burgbastei ein.
In Wien herrschten Nahrungsmittelknappheit und die Ruhr und es gab nur noch 4.000 kampfbereite Männer zur Verteidigung. Graf Starhemberg traf Vorbereitungen für einen Häuserkampf und die erschöpfte Wiener Bevölkerung hoffte auf ein baldiges Eintreffen des Entsatzheeres.
Am 15. August marschierte der polnische König Johann Sobieski mit seiner Armee von Krakau aus Richtung Wien. Die Donau konnte ungestört überquert werden, da Karl von Lothringen zuvor Thökölys Truppen und ein türkisches Hilfskorps beim Bisamberg geschlagen hatte. Sobieski vereinte sich mit den Truppen der Sachsen, den Kaiserlichen, den Bayern und den fränkisch-swäbischen Reichstruppen bei Tulln. Das 70.000 Mann starke Entsatzheer näherte sich über die Berge des nördlichen Wienerwaldes der belagerten Stadt und stand am 12. September am Kahlenberg.

Der in polnischen Diensten stehende französische Ingenieur Dupont notierte in seinem Tagebuch folgendes:
„Großer Gott! Welch ein Schauspiel bot sich unseren Augen vom Scheitel dieses Berges dar! Der ungeheure Raum von prächtigsten Zelten übersät, denn auch die Insel Leopoldstadt ist damit bedeckt. Das fürchterliche Gedonner aus den Feuerschlünden der feindlichen Batterien und die erwidernden Schüsse von den Stadtmauern erfüllen die Lüfte. Rauch und Flammen verhüllten die Stadt dergestalt, dass nur die Spitzen der Türme dazwischen sichtbar waren. Überdies aber breiteten sich 200.000 Osmanen in Schlachtordnung vor ihrem Lager in der Strecke von der Donau bis an die Gebirge aus, und weiter links von den Türken zogen ungezählte Tatarenhorden gegen die Höhen und Waldungen heran, ihrer Sitte gemäß in Haufen und Unordnung. All dies war in voller Bewegung und rückte gegen das christliche Heer vor.“

Großwesir Kara Mustafa hatte es verabsäumt Infanterieeinheiten im Wienerwald zu stationieren. Obwohl er wusste, dass das Entsatzheer nahte, hatte er wahrscheinlich zu wenig einsatzfähige Soldaten zur Verfügung. Vermutlich wollte er in den Verschanzungen bei Nussdorf und Heiligenstadt einen Abwehrkampf führen. Die Verteidigungslinie der Türken konnte durchbrochen werden und besonders die Polen lieferten sich heftige Gefechte mit den Tataren bei Dornbach und am Schafberg. Nachdem der Truppenkern der Osmanen aufgerieben worden war, ergriffen die Türken überstürzt die Flucht. Sie sammelten sich bei Raab und zogen nach Belgrad ab, wo Kara Mustafa am 25. Dezember auf Befehl des Sultans erdrosselt wurde.

Das Reich der Habsburger brauchte lange Zeit um sich von der Verwüstung Niederösterreichs und dem Menschenraub durch die Türken zu erholen. Dennoch wurde durch diesen Sieg der Christen die schrittweise Zurückdrängung des osmanischen Machtbereichs in Europa eingeleitet. In der Schlacht um Wien fiel der Erz –Fürst von Wien, Gregor I. Graf von Pola Freiherr zu Schneidewald (Clan Ventrue) Die Stadt wurde vorübergehend vom Kanzler, Prälat Peppo Bergschmied, Baron von Donauwörth (Clan Malkavian)  und dem geheimen Concilium der Praetoren geführt. Aufgrund dieser Tatsache rief sich der Praetor des Clans Ventrue, Lucius von Heidestadt, Fürst der Lombardei Prinz von Venetien zum Fürsten aus. In einer Abstimmung des geheimen Conciliums wurde Lucius von Heidestadt mit einer Gegenstimme aus dem Clan Gangrel zum Erz – Fürsten gewählt. Shandor der Gangrel Praetor forderte den Erz – Fürsten gemäß dem Wiener Gesetzblatt § 5 vom 1. Jänner 1503, zum Zweikampf. Der Zweikampf ging zu Gunsten des gewählten Erz – Fürsten aus, sein Gegner wurde von ihm Enthauptet. Damit wurde die Wahl des Erz – Fürsten durch das geheime Concilium einstimmig bestätigt.

12. September 1683 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Es ist eine schwarze Nacht, der Tod liegt in der Luft. Die von Seuchen geplagten von Hunger verzehrten Wiener tummeln sich am Schlachtfeld vor der Stadt und streiten um die wenigen Nahrungsmittel  die von Osmanen zurückgelassen wurden. Lange hätte der Schutzzauber der Tremere nicht mehr gehalten, die Blutmagier der Assamiten schwächten den Zauber und die Osmanen vermochten es fast unterirdisch in die Stadt einzudringen.  Viele verloren bei diesen Kämpfen ihr Unleben. Der Polenkönig Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen beide vom Clan Ventrue inspiriert, führten im gleichen Moment das siegreiche Entsatzheer und vertrieben die Osmanen. Heute endete die zweite Türkenbelagerung. Ich bin von den Kämpfen verletzt und werde jetzt meinerseits versuchen etwas Genießbares zu finden.

16. Juli 1692 n.Chr.
Die Traditionen der Camarilla werden, unter Zustimmung selbiger, in die „Wiener Version“ umgesetzt. Der Clan Tremere ist maßgeblich an dieser Entwicklung beteiligt. (im heutigen Vampir Gesetz Blatt, kurz VGB, ist das der §1)

1701 bis 1714 n.Chr.
Spanischer Erbfolgekrieg, 1701-14 zwischen Österreich (Ventrue, Tremere) und Frankreich (Toreador, Nosferatu) um das spanische Erbe nach dem Tod des letzten spanischen Habsburgers Karl II. (ein Habsburger der durch ein Komplott zum Lasombra Sklaven wurde) Ein Versuch die Macht über Spanien zu erringen und den Sabbat zu bezwingen. Aus diesem Grund wurde der Ordo veri Sanguini  (Der Orden des wahren Blutes) gegründet. Es wird vermutet dass der Ordo veri Sanguini der direkte Nachfolgeorden des Ordo Sanguini ist, diesmal jedoch von den Ventrue gegründet. Um die Macht und die Kontrolle nicht zu verlieren wurde bei der Gründung bestimmt dass immer der Erz-Fürst von Wien auch gleichzeitig Magnus Magister veri Sanguini (Großmeister) ist. Zu dieser Zeit glaubten die Ventrue nicht an die Möglichkeit dass ein anderer Clan in Wien in diese Machtstellung kommen könnte. Doch die Geschichte lehrt uns anderes.

Ordensgeschichte des Ordo veri Sanguini
Der Orden wurde nach dem Aussterben der Hauptlinie der Habsburger in Spanien um 1700 von Kaiser Leopold dem I. (Ventrue Günstling) gegründet. Kaiser Leopold erhob Anspruch auf das spanische Erbe, nach dem "Pactum mutuae successionis" von 1703. Es sollte sein jüngerer Sohn Karl die Erbschaft antreten. Aus diesem Grund wurde der Orden des wahren Blutes ins Leben gerufen, um als Ansporn für die jungen Offiziere, im Spanischen Erbfolgekrieg zu dienen. Der Orden sollte an Offiziere, ohne Rücksicht auf Stand und Religion, für Eigeninitiative einer militärischen Leistung im Gefecht verliehen werden und sollte die höchste Tapferkeitsauszeichnung für Offiziere des kaiserlichen Heers nach einer siegreichen Schlacht sein. In diesem Erbfolgekrieg erlebte Kaiser Leopold noch den Sieg bei Höchstädt 1704 mit der Besetzung Bayerns. Doch er verstarb am 5. Mai 1705. Der Orden wurde am 7. Dezember 1705, nach der letzten Sitzung des Ordenskapitels, offiziell abgeschafft, und von den Kainiten der Stadt Wien übernommen. Der Fürst von Wien wurde zum Magnus Magister veri Sanguini (Großmeister), und der Kanzler (Seneschall) wurde zum Magister veri Sanguini (Meister) des neuen, oder übernommenen, Vampirordens von Wien. Die Ritterwürde können alle Kainiten der Camarilla erwerben die sich als würdig erweisen und einer Knappenschaft zur Ausbildung unterziehen. Der Ritterschlag wird vom Erz - Fürsten verliehen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass die Auszeichnung in den Stand eines Ritters erhoben zu werden, dem Ausgezeichneten, bei Verstößen, durch das Ordenskapitel wieder aberkannt werden kann. Es gibt drei Stufen der Ritterschaft, wobei der Magnus Magister veri Sanguini (Großmeister), der Erz - Fürst von Wien ist. Den Titel, Magister veri Sanguini (Meister), bekleiden ehemalige Fürsten, Würdenträger von Wien oder Ausländische Prinzen. Den Ritterschlag, und den damit verbundenen Titel, Eques veri Sanguini können alle würdigen Kainiten, die die Ausbildung als Knappe bestanden haben, bekommen.

7. Dezember 1705 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Die Ventrue haben das nicht schlecht eingefädelt. Zuerst animieren sie den Kaiser einen Ritterorden zu gründen und dann wird er kurzer Hand von ihnen als Instrument der Macht übernommen. Ich bin der Meinung der Ordo veri Sanguini ist ein Abklatsch von dem Orden den mein Meister vor langer Zeit gründete, und den die Ventrue dann selbst verboten haben. Sie glauben doch tatsächlich dass nichts und niemand sie von der Macht über Wien trennen kann. Dabei wissen sie genau dass die Tremere auch noch ein Wörtchen mit zu reden haben. Memnon sagte immer: „es gibt immer einen besseren, sei immer vorsichtig und misstrauisch wenn du lange Leben möchtest!“ Er hätte das den Ventrue auch mal sagen sollen, aber sie scheinen ohnehin immer alles besser zu wissen. Mal sehen was aus diesem Ritterorden wird, die Zeit wird ihn Formen.

27. Februar 1706 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Heute wurde mir als ehemaliger Primus der Stadt Wien die Ehre zuteil in den Ordo veri Sanguini aufgenommen zu werden. Ich erhielt den Titel Magister veri Sanguini und den dazugehörenden Wappenrock. Es war eine prachtvolle Zeremonie wie es sich nur der Clan Ventrue einfallen lassen konnte. Mögen auch seine Ziele und dessen Umsetzung so prachtvoll sein!  

1714 n.Chr. Das Schloss Belvedere
Im Jahr 1714 beauftragte der österreichische Feldherr Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736) den Architekten Johann Lucas von Hildebrandt (1668-1745) mit der Erbauung des Unteren Belvedere, das bereits 1716 fertig gestellt wird. 1717 beschlossen, erfolgte die Errichtung des Oberen Belvedere zwischen 1721 und 1722. Im darauf folgenden Jahr konnte auch die Innendekoration abgeschlossen werden. Der Prinz bevorzugte für die Ausstattung des Belvedere, Künstler der Familie Giovanni. Der Gartenpalast mit der eleganten Sala Terrena - der heutigen Eingangshalle - , der Prunkstiege, dem prächtigen Marmorsaal, reich stuckierten und freskierten Räumlichkeiten (Fresken von Carlo Carlone (1686-1775), Deckengemälde von Giacomo del Pò) und der Kapelle mit dem kostbaren Altarbild von Francesco Solimena (1657-1747) diente vor allem repräsentativen Zwecken.

1716 n.Chr.
Der Erz – Fürst, Lucius von Heidestadt, Fürst der Lombardei Prinz von Venetien, nahm es mit den Wiener Gesetzten nicht so genau. Er entschied, ohne es mit dem geheimen Concilium abzusprechen, das Universitätsviertel dem Clan Toreador zuzusprechen. Das Fass zum überlaufen, brachte er damit, dass er dem Praetor des Clans Tremere, der das Universitätsviertel bis dahin verwaltete wegen nichtbeweisbaren Verfehlungen kurzer Hand vernichten ließ. Das geheime Concilium pochte auf sein Recht einer fairen Gerichtsverhandlung die jeden Kainiten der Stadt zusteht. Der Erz – Fürst weigerte sich dem Rat der Praetoren zu zuhören und machte sich sogar über die Einwände der alten Kainiten lustig. Die doch schon teilweise sehr alten Kainiten des geheimen Conciliums verschworen sich gegen den Erz-Fürsten, der seitdem nie wieder gesehen wurde. Ob er die Stadt verließ, in den Untergrund ging oder einem Attentat zum Opfer fiel ist bis heute nicht geklärt. In einer darauffolgenden Sitzung der nächsten Nächte ging Istvan Lokötszy, Graf von Ödenburg (Clan Ventrue) als Fürst von Wien hervor!