Hochmittelalter

930 bis 976 n.Chr.
Burkhard (Burchard der Lakai der Ventrue), geboren um 930, gestorben um 980, erster Markgraf der bairischen Ostmark, um 953 Burggraf von Regensburg und Vogt von St. Emmeram, vermutlich 976 durch eine Konklave wegen Streitereien mit den Toreador und Lasombra durch die führenden Ventrue abgesetzt.

Durch perfekte Spionage der Nosferatu wurde berichtet das bei dieser Konklave der Ventrue Vlavius Antonius (erster Auftritt des Ventrues seit hunderten von Jahren) die Meinung vertrat Burkhard hinzurichten. Weiters war im Gespräch Vlavius Antonius als Clansältesten in Wien einzusetzen, was später durch den massiven Protest des Clans Nosferatu, die Wien fest im Griff hatten, verhindert werden konnte. Antonius meinte nur „meine Stunde wird noch kommen“! Aus diesem Anlass gründete Memnon einen Orden und nannte ihn „Ordo Sanguini“ den Orden des Blutes. Dieser Orden sollte nur einem elitären kainitischen Publikum zur Verfügung stehen um die Geschicke der Stadt zu lenken. Der Orden schrieb seinen Mitgliedern strenge Regeln vor, versprach aber den Kindern der Ordensmitglieder sie, falls der Sire Ehrenhaft versterben sollte, bis zur Selbstständigkeit auszubilden. Die Festung am Kahlenberg wurde zur Ordensburg. Die Aufnahmebedingungen waren damals sehr hart, nur wer dem endgültigen Ende ins Auge gesehen hat und durch heldenhaftes Verhalten in einer Schlacht auffiel sollte Mitglied werden. Über den allerersten Ritter der in den Orden aufgenommen wurde ranken sich Legenden. Es wurde weder Clan noch Name überliefert nur sein Heldenhaftes Verhalten. Er soll von einigen Vertretern der Kirche festgenommen, gefoltert und verhört worden sein da sie unbedingt die Aufenthaltsorte der Wiener Vampire erfahren wollten. Als sie aber nichts aus ihm heraus brachten versuchten sie eine List. Sie brachten ihm zwei Kelche uns sagten in den einen wirst du die Freiheit finden und in dem anderen deinen sicheren Tod. Er nahm beide Kelche, und schneller als das Auge, mischte er Beide zusammen und sagte:

„ich trinke sie Beide, denn bevor ich meines gleichen verrate wähle ich den endgültigen Tod der mir auf jeden Fall Freiheit von euch verspricht!“

Er trank und fiel um, dann legten ihn die Priester vor die Tür um ihn der Sonne zu überantworten, doch mit letzter Kraft konnte er sich in den rettenden Schatten zerren und wartete drei Tage und Nächte bis er das Kloster verlassen konnte.
Um 976 bürgerte sich ein Brauch bei den Mitgliedern des Ordo Sanguini ein. Jedes neue Mitglied spendete ca. 300 Gramm Gold. Dieses wurde eingeschmolzen und zu einer Medaille gegossen. Diese Medaille wurde zu offiziellen Anlässen getragen und sollte die Zusammengehörigkeit des Ordens symbolisieren. Bemerkenswert war die Wahl der Motive die diese Medaille schmückten, ein Kelch mit einem Blutstropfen darüber schwebend.

976 bis 994 n.Chr.
Der Beginn einer Herrschaft! Nach einem Streit mit den Clans Lasombra und Toreador mußte der Ventrue Kaiser Otto II. den Lasombra Ghul, Leopold I. (Babenberger) mit der Markgrafschaft Ostarrichi belehnen. Der Siegeszug des Clans Lasombra nahm seinen Anfang. Doch der Markgraf wurde auch mit Pflichten gegenüber dem Kaiser betraut. Zu den wichtigsten Aufgaben des Markgrafen gehörte die Sicherung und Erweiterung der Grenzen nach Osten gegen die Tzimisce dominierten Ungarn, was ihm auch in Maßen gelang. Melk wurde Zentrum der Markgrafschaft. In Wien tobte der Nosferatu Memnon über die Machtausbreitung der Lasombra.

Landschaft und Landwirtschaft in der Umgebung Wiens im Mittelalter
Das Gebiet um das mittelalterliche Wien war im Mittelalter stark bewaldet. Im Osten und Norden waren es vor allem Auwälder, im Süden und Westen Laubmischwälder.
Die Waldlandschaft im Westen, in der vor allem Eichen und Buchen dominierten, blieb lange Zeit unberührt. Zur Urbarmachung dieser zumeist unbewohnten Wälder wurden Klöster wie Klosterneuburg oder Heiligenkreuz gegründet. Diese Klöster wurden mitten im Wald erbaut, und um sie herum wurde daraufhin der Wald gerodet. Sie waren vielfach bedeutende Wirtschaftsbetriebe, die die Keimzellen für die weitere Besiedelung und Urbarmachung der bislang unberührten Urlandschaft darstellten.

31. Dezember 994 n.Chr.
Pilgrim I., Bischof von Passau. Urkundlich genannt 971, bemühte sich um die Missionierung des Donauraums. Mit gefälschten Urkunden wollte er Passau zu einem von Salzburg unabhängigen Erzbistum für Österreich, Ungarn und Mähren machen.
Schon alleine der Ausdruck Missionierung war Memnon ein Dorn im Gehörgang. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit der Leibgarde von Pilgrim, die sich in Wien aufhielt,  verlor Memnon, eine Hand. Die 25 Mann starke Leibgarde wurde von Memnon völlig aufgerieben. Es gelang ihm, in derselben Nacht, nachzuweisen dass die Urkunden gefälscht waren. Der Sage nach wuchs Memnon die Hand, wie bei einem Reptil, wieder nach. Nach diesem aufreibenden Ereignis am Kahlenberg, verschwand Memnon. Es wird gemunkelt das er sich in den Tiefen Wiens zur ruhe begeben hat,
darüber halten sich die Alten Nosferatu aber bedeckt, und für die Jungen Nosferatu ist Memnon nur ein Gerücht das sie mal aufgeschnappt haben.

2. Dezember 996 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Ein neues Geschlecht macht sich breit, die Babenberger. Sie haben ihr Herzogtum Ostarrichi bis nach Nivenburg ausgedehnt. Die Ventrue sagen hinter diesen Babenbergern steht der Clan Lasombra und es kann nicht mehr lange dauern bis sie nach Wien kommen. Ich meinte wir seihen doch viel zu unbedeutend, und Wien ist nicht einmal offiziell eine Stadt. Doch die Ventrue schmieden sicher schon Pläne um diesen Lasombra entgegen zu wirken.

994 bis 1018 n.Chr.
Heinrich I., Sohn von Markgraf Leopold I., Markgraf aus der Familie der Babenberger übernahm 994 die Herrschaft in der Mark und wurde somit zum Ghul. Zu seiner Zeit (996) wird in einer Urkunde die Mark erstmals Osterrichi genannt. Durch Schenkungen Kaiser Heinrichs II. erhielt er Besitztümer im östlichen Teil des Wienerwalds und zwischen Kamp und March wohl den Raum Stockerau und Korneuburg. (damals mit Klosterneuburg Nivenburg genannt).

Alastor, dämonischer Kundschafter - Vorbote der Hölle
Alastor ist alle 999 Jahre auf der Suche nach einer Schriftrolle die Lilith persönlich auf Dämonenhaut geschrieben haben soll, und von Engel auf der Erde in Sicherheit gebracht wurde Angeblich verleiht diese Schriftrolle („die schwarze Tora“) derart große Macht das die Welt, wie wir sie kennen,  erschüttert werden würde. Aber vor Tausenden von Jahren bei einer großen Schlacht zwischen Feenwesen, Magier, Menschen gegen Dämonen, im heutigen Wiener Becken, ist diese Schriftrolle verloren gegangen. Alastor wurde in das Höllentor, durch das er gekommen war, zurück gedrängt. Das Tor wurde verschlossen und magisch versiegelt. Tausende Jahre wurde das durchbrechen des Dämons verhindert Doch 1003 brach Alastor durch das Höllentor unter der heutigen Volksoper. Feenwesen waren nicht aufzufinden, die Magier die das letzte Mal kämpften lebten nicht mehr, und so lag es an dem Magieorden namens Orden des Hermes, der sich kürzlich in diesem Gebiet ansiedelte, den Dämon zu bekämpfen. Sie brauchten ein Jahr um Alastor zurück zu schlagen. Bei dem letzten aufbäumen des Dämons entriss ein Magier namens Etrius, Alastor einen Dolch und rammte ihn dem Dämon in den Bauch und er verschwand. Benetzt mit Dämonenblut  wurde der Dolch in einem Ritual mit einer magischen Hülle umgeben und im Unterwald am Schotterberg (heute Laaerberg) in der nähe von Wien vergraben. Es ist nicht sicher aber in den nächsten 999 Jahren nach diesem Ereignis könnte Alastor wieder durch das Höllentor brechen um die Gegend unsicher zu machen um nach der Schriftrolle der Macht zu suchen.

1022 n.Chr.
Tremere, der Clansgründer von Haus und Clan Tremere, wird 1022 n. Chr. in einem Ritual zum Kainiten. Als Sterblicher war Tremere bereits Führer des Hauses Tremere, ein Teil der Hermetischen Ordnung der Magi. Als die Magie aus der Welt verschwand, fasste Tremere den Entschluss mit Hilfe eines Rituals Unsterblichkeit zu erlangen. Eine Zutat war Vampirblut, angeblich das von einem Tzimisce, und alle, die am Ritual teilnahmen, wurden zu Vampiren.
Etrius, ebenfalls einer derjenigen die 1022 in einem Ritual zum Vampir wurde. Ratsherr Etrius ist vermutlich einer der mächtigsten Kainiten weltweit. Er war bereits Gründungsmitglied des Ordens des Hermes, bevor er etwas noch größeres schaffen konnte. Als Teil der ursprünglich ersten Tremere-Vampire, führt er den Clan während der Ruhephasen Tremeres. Er bevorzugt stets eine vorsichtige, aber kontinuierliche Vorgehensweise und war schon zu sterblichen Zeiten ein Konkurrent von Goratrix.

Gildehaus Wien
Die Bauarbeiten des ältesten Gildenhauses, das Gildenhaus Wien, genannt „Zukunft“, begannen schon um 920 n. Chr. als Etrius noch ein sterblicher Magus war. Die Wirren der Zeit, Kriege, Vampirwerdung führten dazu dass das Gildenhaus „Zukunft“ erst 1185 fertig gestellt wurde. Das Gildenhaus galt von Anfang an als Mittelpunkt des Clans und birgt bis heute ungeahnte Geheimnisse. Offizielle Adresse ist die Blutgasse Nr. 1, 1010 Wien. Dort befindet sich die Anlaufstelle der wenn man mit Haus und Clan Kontakt aufnehmen möchte.

Um 1032 n.Chr.
Etrius Kommt erneut nach Wien (diesmal als Vampir des Haus und Clans Tremere) und Baut, unter Absprache mit den vorherrschenden Nosferatu und den wenigen Ventrue die in der Stadt verweilen, sein Gildehaus aus.

Die Sage vom Pakt mit Etrius!
Als der junge Etrius den Plan für das alte Gildehaus zeichnete wollte es eine Art Versicherung eingehen um den Plan, bei Verlust des Gedächtnisses, wiederzufinden. Er schloss mit einem Geist einen Pakt der ihm durch Visionen den Aufenthaltsort des Plans wieder ins Gedächtnis rufen sollte. Und Etrius seinerseits versprach dem Geist Schutz vor Nekromanten. Wie dieser Schutz aussieht ist unbekannt. Der Geist willigte ein und Etrius verbarg den Plan. Dann wurde ihm von Tremere selbst jede Erinnerung bezüglich des Plans gelöscht. Obwohl Etrius Jahrhunderte später immer wieder das alte Gildehaus aufsuchte wusste er nichts von einem Plan. Der Sinn des Plans war, wenn die Tremere aus irgendeinem Grund das Gildehaus verlassen müssen, zum Beispiel ein großer Sabbatangriff, dann sollte nach einer kollektiven Gedächtnis Löschaktion die Möglichkeit bestehen das Gildehaus wieder zu finden. Denn sollte ein Mitglied des Clans Tremere, nach einem Kampf, gefangen genommen werden, sollte er nichts über den Clan wissen. Leider gibt es keine genaueren Aufzeichnungen über diese Sage, es handelt sich hierbei nur um mündliche Überlieferungen einiger Clans wie zum Beispiel auch den Nosferatu. Doch da kennen sie auch nur die wenigsten. Die Sage selbst besagt leider nicht mit welchem Geist Etrius Paktierte aber es wird vermutet dass es sich um den Geist des Orakels handelt. Auf jeden Fall wird berichtet das mindestens 5 Vampire nötig sind um den Plan zu finden. Die Visionen sind zu mächtig als das sie einer alleine überstehen könnte. Ein wichtiger Hinweis für das Orakel in der Pestsäule am Graben in Wien ist die Tatsache dass vor dem Geist eine Seite der Bibel vernichtet werden muss um Antwort zu bekommen. Wie bei den meisten Sagen, Mühten und Legenden wird auch hierbei ein Funke Wahrheit versteckt sein.

1. Mai 1032 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Heute Nacht kam der Magus Etrius zu mir und äußerte den Wunsch in Wien ein Gildehaus zu bauen. Ich lauschte zunächst nicht seinen Worten sondern betrachtete die schmächtige Gestalt mit den blonden Locken die vor mir stand. Er war sicherlich einmal ein gütiger Mensch der niemanden etwas böses wollte. Doch strahlt er eine Macht aus die mich verunsicherte. Unvorstellbar das er den Zorn meiner Clansbrüder überlebte. Ich hörte immer das diese Tremere keinen Erzeuger haben, weil sie durch einen Zaubertrank, den Goratrix braute zu Vampiren wurden. Dieser Trank wurde 1022 mir Hilfe des Blutes des Tzimisces Gorynich Myesyates hergestellt, der dies nicht überlebte. Könnte er meiner Stadt dienlich sein? Würde er die Ventrue in Schach halten, und mit seiner Macht die Stadt schützen können? Es war mehr ein Abkommen als ein Gespräch das wir diese Nacht führten, die Ventrue die wir zu später Stunde hinzu gerufen hatten, waren mit dem Gildehaus einverstanden. Somit legten wir heute Nacht den Grundstein für das Gildehaus der Tremere. Das einzige das mich stutzig machte war das ich nicht wusste wo sie sich niederlassen werden. Und ich habe die Befürchtung dass ich es nie erfahren werde!

15. September 1053 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Ich habe den Grafen Mangold I. von Werd nach Wien eingeladen und heute ist er angekommen. Ich habe meinem Ghul aufgetragen den Grafen angemessen zu betreuen, ich habe noch einiges mit ihm vor.

3. November 1053 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Heute habe ich nach langer Beobachtung dem Grafen Mangold I. von Werd den Kuss geschenkt. Er tat es aus freien Stücken da er an einer schlimmen Krankheit litt die ihm Schmerzen verursachte. Seine hervorragenden Bauwerke, überhaupt die im Untergrund machen ihn zu einem wertvollen Mitglied unseres Clans. Ich werde Manegold von Donauwörth, wie er sich jetzt nennt, noch ein wenig in Wien behalten und unterweisen.

27. Februar 1060 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Heute ist Manegold von Donauwörth in Richtung Heimat abgereist. Ich hoffe er hat eine gute Reise? Meine Wünsche begleiten ihn, er hat viel Pläne mit Donauwörth.

1095 bis 1136 n.Chr.
Böse Schatten! Markgraf Leopold III. der Heilige, konnte mit Geschick dem Schicksal seiner Familie entgehen. Er war der einzige der Babenberger Linie der aus den Klauen des Clans Lasombra entfliehen konnte. Er verlegte seine Residenz von Melk nach Klosterneuburg (damals Nivenburg genannt), wo er ein Stift mit weltlichen Kanonikern gründete, das 1133 von Augustiner Chorherren übernommen wurde. Seine Angst vor den Vampiren ermutigte ihn zur Gründung einer Leibwache die speziell zum Kampf gegen Vampire ausgebildet wurden, der Leopoldsgesellschaft. Mit seinen Klostergründungen Heiligenkreuz, Kleinmariazell und mit großzügigen Geldern für den Stephansdom in Wien, schuf er mächtige Bastionen gegen die vorherrschenden Vampire. Die Markgrafschaft wurde zum Herzogtum. Es war eine friedliche Epoche, die er Ostarrichi brachte, die Bevölkerung verehrte ihn, doch den Vampiren seiner Epoche brachte er Tod und verderben. Nach seinem Tod kamen bald viele Pilger an sein Grab, wo sich Wunder ereignet haben sollen. Dies alles führte 1485 zu seiner Heiligsprechung. (Sein blaues Gewand mit goldenen Vögeln darauf, soll der legende nach, das heutige Wappen Niederösterreichs entstanden sein.)

Baron Anatol ließ ca. 1115 am Schliefberg anstatt der Erdburg eine Steinburg errichten, die Burg Grizanestein, heute Burg Kreuzenstein. Anatol wurde, nach einem erfolglosen Versuch bei dem Malkavian Frederic Malheur Gedanken zu lesen, verrückt. Durch einen Vertrag mit den Clans  Lasombra, Ventrue, Nosferatu und den Emporkömmlingen Tremere sicherte sich der Baron seine Unabhängigkeit von den in der Umgebung ansässigen Kainiten. Er war der Ansicht, dass sich die Kainiten in der Zukunft zusammenschließen werden und dass es zwei große Gruppen geben wird und der Vertrag sollte ihm seine Unabhängigkeit auch in Zukunft bewahren. Andere behaupten, dass Anatol in die Zukunft blicken konnte. Er verfasste einige Schriftstücke, darunter auch 3 Schriftrollen seiner Visionen. Eine Schriftrolle beschreibt die Vergangenheit, eine die Zukunft und eine das Totenreich. Anatol war magisch so begabt, dass er alle seine Visionen magisch versiegelte, so dass man sie nur durch Magie lesen konnte. In der Bibliothek, die unter den Kainitischen Bibliotheken seiner Zeit einer der größten war, beherbergte er wahre Schätze. Unter anderem angeblich auch die Schwarze Tora. Eine Schriftrolle aus schwarzer Dämonenhaut mit weißer oder silberner Schrift. Das Ende Anatols wurde von seinem habgierigen Kind, den Grafen von Vornbach, eingeleitet. Der Graf soll mit Hilfe der Schwarzen Tora einen Dämon beschwört haben, der Anatol tötete.

12. Jahrhundert n.Chr.
Der Heilige Gral der Tempelritter (Heiliger Gegenstand)

Das genaue Entstehungsdatum ist Unbekannt, laut Tempelrittern handelt es sich um den Holzbecher in dem das Blut Jesu aufgefangen wurde. Seine Aura ist Golden schimmernd.
Die Legende um den Heiligen Gral erscheint im späten 12. Jahrhundert in vielgestaltiger Form in der mittelalterlichen Erzählliteratur im Umkreis der Artussage. Die Geschichte der christlichen Gralslegende und der ritterlichen Gralssuche ist deshalb nur als Literatur- und Mentalitätsgeschichte darzustellen. Der Glaube an einen rätselhaften heiligen Gegenstand, in dem kultische Mysterien und Geheimnisse symbolisiert seien und der sich dem profanen Zugriff der Ungläubigen entziehe, ist auch heute in bestimmten Kreisen noch ungebrochen lebendig. Sehr früh verband sich der Gral mit der christlichen Tradition der Eucharistie: Der Gral wurde als der Kelch verstanden, den Christus beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern benutzt hat und in dem Josef von Arimathäa das Blut Christi unter dessen Kreuz aufgefangen hat, wie schon früh in apokryphen Evangelientexten erzählt wurde. Der Gral stellt sich damit als eine der zahlreichen mittelalterlichen Blut-Christi-Reliquien dar. Die Pilger- und Kriegszüge ins Heilige Land, die dort gesuchten Reliquien und Orte der Passionsgeschichte, die ständige Gefährdung der christlichen Herrschaft in Jerusalem, die Gründung von Ritterorden wie den Templern zum Schutz dieser Herrschaft trugen Stoff zu der Legende bei.

Die Templer als Gralshüter
Wolfgang von Eschenbach bezeichnet die Gralsritter in seinem "Parzival" als "Templeisen", woraus gefolgert wurde, dass die Templer eine Zeit lang im Besitz und Hüter des Heiligen Grals waren. Aus einer Anklageschrift vom 12. August 1308 wird ersichtlich, dass man die Templer bezichtigte, steinerne Köpfe als Heiligtümer zu verehren, denen sie die gleichen Eigenschaften und Wunderkräfte wie dem Heiligen Gral zugeschrieben haben sollen. Der Gral sei bei der Einnahme der Festung der Katharer Montségur im Jahre 1244 in den Besitz der Templer gelangt. Es gibt sehr viele Theorien, Vermutungen und Legenden, wie und welchen Gral die Templer tatsächlich hatten können nur sie selbst beantworten.

Auch eine Theorie: „Der Gral als Schale“
In einer anderen Interpretation ist der Gral eine Schale, die durch göttliche Fügung in der Ära von König David in einer Höhle unter dem Kreuzigungshügel Golgota vor Feinden versteckt wurde. Sie soll Blutstropfen, die vom Kreuz Jesu hinuntergefallen sind, aufgefangen haben. Eine solche, einst als Gral ausgegebene antike Achatschale wird immer noch in der Schatzkammer der Hofburg in Wien aufbewahrt.
Der Gral wird heute von Michel d´Hullivier, Ahn des Clans Nosferatu, Kanzler der Domäne Wien und Magister Ordo veri Sanguini aufbewahrt.

12. Jahrhundert n.Chr. – Geschichte der Gargylen
Im 12. Jahrhundert hatten Haus und Clan Tremere, die als niederer Clan angesehen wurde, keinerlei vampirische Verbündete. Im Gegenteil man sprach von Blutraub, unrechtmäßiges Aneignen von Vampirblut, ja gar Mord und Ausrottung. Der Bedarf an zuverlässigen Kreaturen in ihren Diensten war also hoch, doch die Tremere hatten auch den Wunsch "Leben" zu erschaffen. Zuerst wurden Rituale zur Erschaffung von Homunculi und Hybridkreaturen entwickelt. Diese magischen Kreaturen waren zuverlässig, aber nicht eigenständig genug, um effektiv zu sein. Goratrix, ebenfalls einer der ersten Tremere, wenn nicht sogar der allererste, Experimente an anderen Vampiren erlaubten schließlich auch die Entwicklung eines Rituals, mit dem kainitische Einzelteile zu einem Hybrid zusammengesetzt werden konnten. Für diese Experimente wurden angeblich an die 100 Vampire verbraucht, doch 1121 entstanden die ersten 14 Gargylen. Drei Kombinationen haben sich dabei als besonders effektiv herausgestellt. Die Mischungen aus Gangrel- Nosferatu, Gangrel- Tzimisce und Nosferatu- Tzimisce waren die einzigen Hybride, die als vollständige Vampire gelten konnten. Die anderen Kreationen, die z.B. größere Teile an Brujah- oder Tremere- Blut enthielten, waren alle unfruchtbar und konnten den Kuss nicht weitergeben. Da die Tremere aber großen Mengen an Gargylen brauchten und das Ritual zur Herstellung Monate dauerte, wurden angeblich drei fruchtbare Gargylen angewiesen, einer Vielzahl von Bauern und Soldaten den Kuss zu geben. So entstand die erste Gargylen- Armee, die fortan die Gildehäuser verteidigten. Ab 1167 wurden die Gargylen von den anderen Clans als Blutlinie (an)erkannt. Drei Gargylen wurde von Goratrix, in Obhut genommen, um sie zu Kriegern, Wächtern und Späher auszubilden und sie und ihre Nachkommen für diese Aufgabe mit nützlichen Ritualen belegte. Um möglichst starke Gargylen mit niedriger Generation zu haben wurde auch weiterhin das Ritual zur Erschaffung neuer Gargylen angewandt. Außerdem verschwand Chaundice, die Gründergargyle der Nosferatu- Tzimisce- Linie bereits im Jahr 1127 und man brauchte Ersatz. Diese Gargylen waren anfangs wie Tiere, mit nur einem Minimum an Selbsterkenntnis. Doch über die Jahre entwickelten sie zunehmend Intelligenz und schließlich probten 1476 einige von ihnen den Aufstand gegen ihre Erschaffer. Die Tremere mussten erkennen, dass eine Gargyle, die den Kuss von einer anderen Gargyle erhält viel schneller Intelligenz und unabhängiges Denken entwickelt, als diejenigen, die künstlich mit dem Ritual erschaffen wurden. Der Aufstand wurde schnell beendet und die überlebenden Gargylen flohen in die Berge. Doch seitdem wird den Gargylen nur noch in Ausnahmefällen gestattet den Kuss weiterzugeben.

1137 n.Chr.
Wien wird erstmals „civitas“ (Stadt) genannt.

14. September 1140 n.Chr.
Legenden zufolge soll sich auf der Burg Albrechtsberg bei Melk ein Geheimtreffen von Vampiren zugetragen haben. Eine Gruppe absonderlicher Geschöpfe mit Hilfe des Teufels haben die Burg aber dann abgebrannt. Einzig und alleine verwirrte Menschen sollen das Inferno überlebt haben.

Um 1160 n.Chr.
Ausweitung der Handelsbeziehungen nach Bayern, Ungarn und Venedig. Es werden auch erste Handelsbeziehungen mit der Familie Giovanni aufgenommen.

1164 n.Chr.
Nach reiflicher Überlegung und langer Beobachtung zeugte Igor Dimitri Iwanowitsch einen Nachkommen namens Michel, den leiblichen Sohn eines französischen Bischofs aus der Gascogne namens Nicephor d´Hullivier.

1172 n.Chr.
Wien wird „civitas metropolitana“ (Großstadt) genannt. Die Stadt wird zur Residenzstadt des Babenberger Herzog Heinrich Jasomirgott und löst somit Klosterneuburg als Mittelpunkt von Ostarrichi ab. Für Wien ist es ein Meilenstein seiner Entwicklung. Als streng Gläubiger Lasombra Günstling hat Herzog Heinrich aus seiner bisherigen Residenz Regensburg irische Benediktinermönche, für die sich die falsche Bezeichnung Schotten einbürgert, nach Wien gerufen. Auf dem Steinfeld, ganz nahe seiner neuen Residenz (heute „Am Hof“) erhalten die Mönche von ihm Grund und Boden, um hier ihr Kloster und eine Kirche zu errichten. Es handelt sich hierbei um das Schottenstift auf der Freihung in Wien.

15. März 1172 Notiz von Igor Dimitri Iwanowitsch, Clan Nosferatu
Seit Heute ist es sicher, Wien ist zur civitas metropolitana ernannt worden. Der Babenberger Herzog Heinrich Jasomirgott ist mit seinen Lasombra Herren in Wien eingezogen. Aber das ist nicht alles, er hat auch seine schottischen Pfaffen mitgebracht! Seltsame Vampire diese Lasombra. Die Menschen reden von einem Meilenstein der Stadtentwicklung. Als ob wir das ohne diese Lasombra nicht geschafft hätten.

1177 bis 1194 n.Chr.
Leopold der V., ab 1177 Herzog von Ostarrichi, ab 1192 Herzog von Steiermark. Als treuer Gefolgsmann Kaiser Friedrichs I. Barbarossa erreichte er die Festlegung der Grenze zu Böhmen, und es ist auch die lehensrechtliche Bindung von Oberösterreich an Bayern erloschen.
1191 nahm Leopold V. am 3. Kreuzzug und an der Eroberung von Akkon teil und wurde von Richard I. Löwenherz aufs tiefste beleidigt. Bei der Erstürmung der mauern von Akkon war Leopold V. siegreich und hisste die Fahne Ostarrichis an höchster Stelle. Richard I. ließ nach Beendigung der Scharmützel
die Fahne Leopolds entfernen und ersetzte sie durch die seine. Erzürnt trat Leopold seine Zelte ab und reiste nach Hause. Am 21./22. Dezember 1192 wurde Richard I. Löwenherz in Wien Erdberg durch Zufall (wahrscheinlich von einem arabisch stammenden Händler namens El Rashid) erkannt und gefangen genommen. Bis März 1193 auf Burg Dürnstein verwahrt, dann an Kaiser Heinrich VI ausgeliefert, bis 4. Februar 1194 auf Burg Trifels (D) gefangen gehalten und dann gegen hohes Lösegeld freigelassen (100.000 Mark Silber). Herzog Leopold V. verwendete seinen Anteil (die Hälfte des Lösegeldes, mehr als 11.000 Kilogramm in Barren) insbesondere zum Ausbau der Befestigungsanlagen Wiens, und zum Bau von Wiener Neustadt. (Auch die Anfänge der heutigen Münze Österreichs AG gehen wahrscheinlich auf dieses Lösegeld zurück.)

Wenn ein Ereignis für die Gesellschaft der Vampire einschneidend war dann war das die Inquisition - lateinisch für eine gerichtliche Untersuchung - bezeichnet die seit dem Mittelalter eingerichtete Behörde der katholischen Kirche, deren Aufgabe darin bestand, "Ketzer" zu verfolgen, vor Gericht zu stellen und zu verurteilen.
Im Urchristentum war die Strafe für Ketzerei oder Häresie in der Regel die Exkommunikation. Nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war, wurden Ketzer auch als Staatsfeinde angesehen, die Inquisition wurde seit dem Mittelalter auch mit staatlicher Hilfe betrieben. Die Inquisition nahm ihren Anfang Ende des 12. Jahrhunderts, als Papst Innozenz III. einen Kreuzzug gegen die Albigenser organisierte. Er erließ Strafgesetze gegen die Ketzer und schickte Prediger zur Bekehrung in die abtrünnigen Gebiete. Inquisition im eigentlichen Sinn existierte ab 1231, markiert durch die Schrift "Excommunicamus", "wir exkommunizieren", die sogenannten Ketzerdekrete von Papst Gregor IX., durch die er die Verantwortung der Bischöfe für die Bewahrung der Glaubenslehre einschränkte, die Inquisitoren der besonderen Gerichtsbarkeit des Papstes unterstellte und harte Strafen einführte. Viele Vampire mussten ihr Unleben lassen. Das Amt des Inquisitors wurde fast ausschließlich von Franziskanern und insbesondere von Dominikanern ausgeübt, da diese über gute Kenntnisse der kirchlichen Lehre verfügten. Dadurch wollte Gregor dem Inquisitionsanspruch von Kaiser Friedrich II., (Lasombra, der versuchte unter dem Deckmantel der Inquisition von den Vampiren abzulenken) zuvorkommen und den Einfluss der Kirche, die ja eine Erfindung des Clans Lasombra darstellt, stärken. Friedrich II. bekämpfte aus machtpolitischen Gründen Häretiker (Familie Giovanni) in Oberitalien und führte dabei 1224 den Scheiterhaufen ein. Gregor IX. übernahm diese Hinrichtungsmethode in den so genannten Ketzerdekreten mit der Begründung, dass beim Verbrennen des Leibs zumindest die Seele durch Fürbittgebete gerettet werden könne. Die Institution der Inquisition war zunächst auf Deutschland und Aragonien beschränkt, sie wurde jedoch bald schon auf die ganze westliche Kirche ausgedehnt. Dem Tribunal standen zwei Inquisitoren von gleicher Machtbefugnis vor, die ihre Autorität direkt vom Papst erhielten. Sie hatten sogar die Vollmacht, Fürsten zu exkommunizieren, und waren damit auch politisch einflussreich. Somit konnten sie auch über die von Vampiren  dominierten Fürsten richten. Die Inquisitoren richteten sich für eine bestimmte Zeit an einem Ort ein. Hier hatten sich all jene einzufinden, die entweder denunziert worden waren oder die sich durch Selbstanklage zu verantworten hatten. Die Strafen für diejenigen, die sich selbst stellten, fielen milder aus als die Strafen für jene, die vor Gericht gestellt und "überführt" wurden, wobei es eine Gnadenfrist von etwa einem Monat für ein "freiwilliges" Geständnis gab. In der Regel galten bereits zwei Zeugenaussagen als Beweis für die Schuld, 1252 legitimierte Papst Innozenz IV. offiziell den Einsatz der Folter, um die Verdächtigen zu einem Geständnis zu zwingen. Zunächst wurden die Namen der Ankläger den Angeklagten nicht mitgeteilt, bis Papst Bonifazius VIII. Ende des 13. Jahrhunderts diese Praxis abschaffte.
Den Inquisitoren half bei der Urteilsfindung eine Art Jury aus Geistlichen und Laien, bei den Geistlichen war immer ein Abgeordneter des Clans Lasombra vertreten. Die Strafen und Urteile wurden öffentlich verkündet. Die Strafe konnte in einer Wallfahrt bestehen, in öffentlicher Auspeitschung, in einem Bußgeld oder darin, ein Kreuz durch die Straßen des Orts zu tragen. Wer falsche Anklage erhob, musste ein Gewand tragen, auf das zwei rote Stoffzungen aufgenäht waren. In schweren Fällen konnten die Angeklagten auch mit Konfiszierung ihres Eigentums oder Gefängnis bestraft werden. Eine Todesstrafe konnten die Inquisitoren jedoch nicht verhängen, deshalb überstellten sie einen Schuldigen den weltlichen Behörden, die dann das Todesurteil aussprachen und vollstreckten. All diese Ereignisse und der Aufstand der jungen Vampire gegen ihre Ahnen führten zur Gründung der Camarilla und des Sabbat.

16. April 1198
Friedrich I. wurde um 1175 geboren. Am 16. April 1198 auf der Heimreise aus Palästina wurde seinen Tod vorgetäuscht.  Er stammt aus dem Geschlecht der Babenberger und war von 1194 bis zu seinem Tod Herzog von Österreich. Friedrich I. war der Sohn von Herzog Leopold V. Er folgte 1194 seinem Vater nach und beteiligte sich 1197 am Kreuzzug Kaiser Heinrichs VI. nach Palästina. Während der Rückreise nach Österreich „verstarb“ Friedrich I. unverheiratet am 16. April 1198. Sein Scheingrab befindet sich im Stift Heiligenkreuz in Niederösterreich.
Sein jüngerer Bruder Leopold VI. erbte das Herzogtum. Friedrich war ein Magus und schloss sich der Gilde des Hermes an, diese Gilde war es auch die Friedrich half seinen Tod vorzutäuschen um voll und ganz seiner Berufung nachzugehen. Als 23. jähriger unverheirateter Herzog von Österreich eine absolute Unmöglichkeit. Diese Zeit war es auch wo Friedrich den Namen Maximilian Ritter von Grello, annahm, um einerseits seine Herzogsbürde abzustreifen aber dennoch nicht als Bettler leben zu müssen. Maximilian wurde in einem Gildehaus im heutigen Waldviertel aufgenommen. Die in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Magus nahmen Maximilian mit offenen Armen auf. Und so kam ein Kauf der kleinen Wasserburg, in dem das Gildehaus beheimatet war, von den Rittern von Dachpekh zustande. Durch seinen Namen „Grello“ wird diese Wasserburg 1371 erstmals Grellenstein genannt.

13. Jahrhundert
Das goldene Schwert der Domäne Wien (magisches Schwert)

Bei dem goldenen Schwert der Domäne Wien wird angenommen das es sich um das magische Schwert des Zwerges Regin handelt. Regin (altnordisch Reginn) ist ein Zwerg in der nordischen Mythologie, Sohn Hreidmars sowie Bruder des Drachen Fafnir und des Otters Otur. Seine Geschichte wird insbesondere in den Eddaliedern Reginsmál und Fáfnismál erzählt.
Das magische Schwert, so wird vermutet ist Ridil, es ist in der nordischen/germanischen Mythologie das Schwert des Zwerges Regin. Dieser schneidet mit dem Schwert Ridil seinem toten Bruder Fafnir, der in Form eines Lindwurms/Drachens auftrat, das Herz heraus, nachdem sein Ziehsohn Sigurd diesen erschlagen hatte:

„Da ging Regin zu Fafnir und schnitt ihm das Herz aus mit dem Schwerte, das Ridil heißt, und trank dann das Blut aus der Wunde.“

Das genaue Entstehungsdatum von Ridil ist unbekannt, es wird aber im 13. Jahrhundert das erste Mal erwähnt. Seine magische Ausprägung ist es Blut zu trinken. Das Schwert fordert Blut, und nimmt genauso viele Blutpunkte vom Gegner als dem Gegner Schaden zugefügt wurde, pro Schlag.

Beispiel: macht man mit diesem Schwert 5 Blutpunkte Schaden, so fordert es nochmals 5 Blutpunkte und man macht somit 10 Punkte Schaden

Das Schwert ist im Besitz des Clans Ventrue in Wien und wird an jeden Ventrue der Erz-Fürst der Domäne Wien wird, weiter gegeben. Es symbolisiert die Macht und unterstützt den Erz-Fürsten im Kampf gegen die Feinde der Domäne.

Der derzeitige Besitzer ist Matthias Corvinus, Ahn des Clans Ventrue Erz-Fürst der Domäne Wien, Großmeister des Ordo veri Sanguini, Hüter der Traditionen und Bewahrer der Camarilla

Um 1201 n.Chr.
Trotz aller Mahnungen Etrius (Clan Tremere) entbrennt der Krieg der Magi, in dem sich Haus und Clan Tremere gegen den Rest des Ordens des Hermes stellen.

Um 1205 n.Chr.
Anarchen schließen Frieden mit den Assamiten, gemeinsam töten sie den Lasombra-Vorsintflutlichen der 3. Generation.

1230 bis 1246 n.Chr.
Ende der Lasombra? Zu dieser Zeit herrschte im Herzogtum Ostarrichi Herzog Friedrich II. der Streitbare, der dritte Sohn Leopolds VI. Bald nach seinem Herrschaftsantritt musste er einen Aufstand des Adels unter der Führung der Ventrue niederwerfen. Später führte er verschiedene, meist wenig erfolgreiche, Kriege gegen Bayern, Böhmen und Ungarn.
Er schuf sich überall Feinde und schließlich wurde über ihn die Reichsacht verhängt. Nach seiner späteren, angeblichen, Versöhnung mit Kaiser Friedrich II., plante er Ostarrichi zum Königreich erheben zu lassen. Dazu kam es aber nicht mehr, denn die Ventrue aus Wien wollten die Erhebung zum Lasombra Königreich mit aller Macht verhindern und täuschten, in der Schlacht an der Leitha gegen die Ungarn, seinen Tod vor. Er wurde in Ketten gelegt und Verschleppt, keiner weiß, bis heute, über das genaue Schicksal des Herzogs Friedrich II. Bescheid. Er geht als letzter Babenberger in die Geschichte ein, und sein mysteriöses Verschwinden bedeutet das Ende der Herrschaft des Clans Lasombra. Um 1240 ist der Beginn der Anarchenrevolution.